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Chronik

Vom Mädcheninternat zur Wohnanlage der Beruflichen Schulen

Mit Beschluss des Kreisausschusses Vilshofen vom 08.05.1972 und Beschluss des Kreistages vom 30.05.1972 wurde der Errichtung eines Internates für die Berufsfachschule Vilshofen zugestimmt. Man ging damals von 25-30 Heimplätzen aus.

Die ersten Internatsschülerinnen wurden im „Tatschke-Haus“, Donaugasse 24, untergebracht.

Durch die Verlagerung von Dienststellen nach Passau konnten am 11.09.1973 erstmals Schülerinnen der Berufsfachschulen die neuen Räume im alten Landratsamtgebäude beziehen

Wohnheim

Seit 01.12.1974 wird das gesamte ehemalige Landratsamt von Schülerinnen der Berufsfachschule bewohnt.

Im Jahre 1989 fand die letzte große Umbau- und Sanierungsmaßnahme statt. Die Mädchen werden nun in Wohngruppen zusammengefasst, in denen sie auf Zwei- und Dreibettzimmer verteilt sind.

Eine weitere Neuerung ist das Wohnheim. Hier können Studierende über 18 Jahre ein Zimmer mieten. Durch den Heimleitungswechsel im September 1996 wurden neue Konzepte erstellt und Internes überarbeitet. Das vormalige Mädcheninternat wandelte sich zur Wohnanlage für die beruflichen Schulen in Vilshofen. Betreiber der Wohnanlage ist seit dem 01.01.2004 der Berufsschulverband Passau.